Wenn wir wirklich lange an etwas arbeiten, das uns mit der Zeit immer mehr ans Herz wächst, tut es mitunter ziemlich weh, wenn wir gesagt bekommen, dass das alles gar nicht so toll ist, wie es uns die ganze Zeit vorkam.

Moment, das stimmt so nicht. Es ist toll und zwar genau so, wie wir uns das ausgedacht haben. Trotzdem wird es von anderen nicht gemocht.

Das kann uns eigentlich ziemlich egal sein. Dummerweise sind wir manchmal darauf angewiesen, dass es eben nicht nur uns, sondern auch anderen gefällt, für die wir etwas machen sollen. Da spielt es dann keine große Rolle, was uns vielleicht am liebsten ist. Dann schlucken wir unseren Stolz runter und ändern alles so lange, bis alle zufrieden sind.

Verdammte Realität mit all ihren Zwängen!

Nur hat das, was wir da machen nicht mehr lange etwas mit der Realität zu tun, wenn die Dinge beginnen, sich selbstständig zu machen…


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Danny and the Wild Bunch ist ein Kurzfilm von Robert Rugan.

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