Was freue ich mich darauf, dass es endlich wieder Sommer wird. Endloch wieder raus auf den Balkon, in den Garten, den Park – scheißegal. Hauptsache, man kann wieder raus. In die Sonne. Mit wenig Klamotten am Leib.

Ach, wer braucht schon den Sommer dafür? Der Frühling reicht auch schon. Und wenn es grad mal wieder ganz schlimm ist, nehmen wir auch einen sonnigen Wintertag.

Alles, was wir wollen, sind doch nur ein paar Sonnenstrahlen. Das ist gut für die Haut und noch besser fürs Gemüt.

Doof nur, wenn man zu den paar Leuten gehört, die nicht raus dürfen, wenn die Sonne scheint. Da hilft auch die dickste Wolke nicht. Wer nicht ans Sonnenlicht darf, ist wohl oft in der eigenen Wohnung und kommt nicht besonders häufig raus. Wer nicht raus darf, hat wohl öfter Besuch – zumindest sollte dies einiges vereinfachen. Kompliziert wird es nur dann, wenn der Besuch nicht wirklich willkommen ist und man ihn nicht mehr aus dem Haus bekommt. Richtig kompliziert wird es, wenn einem dieser Besuch nichts Gutes will und man noch nichtmal nach draußen flüchten kann.

Das kann böse enden.

Phoebe is condemned to a life of loneliness due to a rare condition that prevents her from being exposed to light. Her only window to the outside world is a video blog and her online friends. When an intruder invades her home, she is forced to find shelter in the dark.

Phoebe ist ein Kurzfilm von Matt Blundel und Nati Braunstein.

(via filmshortage.com)

imdb.com/title/tt1600836/

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