Wenn ich im Kino sitze und mir einen Film angucke, der hoffentlich mein Geld und – noch viel wichtiger – meine Zeit wert ist, habe ich im Idealfall immer wieder den folgenden Gedanken:

Wie zum Teufel kommt man auf so eine Idee?

Drogen werden ein beliebtes Hilfsmittel sein, um sich beispielsweise einen typischen Sommerblockbuster auszudenken. Natürlich mag das in gleicher Weise auch für die ein oder andere ZDF-Produktion gelten, aber wir wollen hier bei halbwegs legalen Drogen bleiben. Drogen also. Aber muss es das wirklich sein? Ist es nicht vielmehr so, dass sich unheimlich kreative Menschen zusammensetzen, gemeinsam die Köpfe rauchen lassen und sich dabei gegenseitig aufstacheln, bis etwas dabei rauskommt, das von Normalsterblichen wie uns nur als beklopptes Zeug allererster Güteklasse bezeichnet werden kann?

Das klingt abwegig, wenn man bedenkt, wie einfach man es sich mit Drogen machen kann? Nun, das ist vielleicht die Kunst dabei.

Und so könnte es aussehen:

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Duku Spacemarines ist ein Kurzfilm von Nicolas Liautaud, Alice Suret-Canale, Nicolas Dubois und Hugo Paquin.

This is the story of a Chinese hacking the american capitalist system, a Czech fight, chickens, doomsday.

Titelbild: Brain designed by Sven Gabriel from The Noun Project. Lizenz: Creative Commons – Attribution (CC BY 3.0). Danke!

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