Gevatter Tod hat so viele Gestalten wie es Menschen gibt, die ihm zum Opfer fallen.
Und so verführerisch er oder sie auch daherkommen mag, das Ende an sich ist in der Regel eine hässliche Sache.

Umso größer also die Herausforderung, den Tod und sein Wirken in schöne Bilder zu packen.

Edson Oda hat das mit seinem Kurzfilm Malaria nicht nur geschafft, sondern ist weit übers Ziel hinausgeschossen und hat etwas geschaffen, das weit über das Normale hinausgeht.

Man sollte es sich angucken, solange einem die Zeit bleibt. Hier und jetzt.


(Kein Kurzfilm im Feed-Reader zu sehen? Dann einfach hier klicken und im Blog angucken!)

(via doktorsblog.de)


Titelbild: Death. Autor: Alfredo Astort, from The Noun Project. Lizenz: CC BY 3.0. Danke!

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