Was, wenn es dich auch trifft?
Wirst du es überhaupt merken? Sind da noch Erinnerungen an damals? Wirst du wissen, wie es passiert ist?
Wirst du wissen, was du tust?

Oder ist alles nunmehr purer Instinkt?
Lässt du dich einfach treiben und agierst mit der Masse?

Und das Ende? Wirst du es überhaupt mitbekommen?

So viele Fragezeichen. So viele Fragen, die man sich bei einem Zombiefilm in der Regel nicht stellt, da die Untoten normalerweise nicht viel mehr als Staffage darstellen. Eine Masse, die meist nur als Ganzes wahrgenommen wird, als allgemeine und ständig drohende Gefahr, die von jedem Einzelnen der Masse gleich stark ausgeht, aber erst in der Masse ihre ganze demoralisierende Wucht entfaltet. Kann es hier überhaupt ein Individuum geben? Einzelne Geschichten?

Ja, gibt es. Man muss sie nur zeigen.


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Noch vor ein paar Jahren hätte ich es ja nicht für möglich gehalten, dass mich diese ganze Zombie-Chose mal so faszinieren würde. Aber es gab dann einfach zu viele zu gute Filme und Comics, um nicht von dem Thema gefangen genommen zu werden.

Zombie in a Penguin Suit ist einfach ein feiner Kurzfilm von Chris Russell, über den man unter zombieinapenguinsuit.com mehr erfahren kann.
Gefunden beim weisen alten Mann der bewegten Bilder.

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