Was bleibt einem denn noch, wenn nicht der Suff?
Man wurde aussortiert, sitzt nur noch zuhause oder sonstwo rum, wo man nicht im Weg ist, und fühlt sich nutzlos. (Als ich mich eben vertippt habe, stand hier das Wort „nutzloch“. Vielleicht ist das gar nicht so abwegig, vielleicht ist es ein Nutzloch, in das manche Leute fallen, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.)
Was also tut man, wenn sich keine Perspektive aufdrängt? Hopfen und Malz, Gott erhalt’s!
Richtig, man ballert sich einen. Immer wieder, immer öfter, andauernd.
Irgendwann ist die einzige Abwechslung die Nachschubbeschaffung.
A tragic robot love story.
Gut, dass Menschen sowas nicht passieren kann, sondern nur Robotern.
Kurzschluss ist ein Kurzfilm von Miriam Frank, Georg Utz und Xaver Xylophon.
Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User svensonsan, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön! Und wie ich grad sehe, hat Sven nicht nur dieses Bild ins Netz gestellt, sondern auch ein Blog. Und das scheint ganz interessant zu sein…
Hab dieses kleine Werk gefunde, gefällt dir sicher auch :)
http://www.youtube.com/watch?v=s7jqPLv7F2M
@David: Oh ja, der gefiel mir schon im Kino außerordentlich gut! :)
[…] ist ein Kurzfilm von Xaver Xylophon, der hier vor fast fünf Jahren schonmal mit dem Kurzfilm Kurzschluss den Bogen zwischen Pfandflaschen und Liebe gespannt […]