Zugegeben, diese wunderschöne kleine Kurzfilmperle ist nicht für jeden was.
Primär setzt der Film nämlich voraus, dass man entweder Where the wild things are/Wo die wilden Kerle wohnen als Buch konsumiert hat und/oder den Film gesehen und für wunderbar befunden hat. Auf mich trifft leider nur letzteres zu, was meine Freude ob dieser kleinen Hommage nicht im geringsten schmälern konnte.

Um kurz ein wenig konkreter zu werden: Im Film erzählt der Protagonist, der kleine Junge Max, in einer Szene seiner gestressten Mutter eine Geschichte. Die handelt vernünftigerweise von Häusern und Vampiren und ist so schräg wie schön. Und traurig.

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Buildings & Vampires ist ein Kurzfilm von Sebastian Baptista und Nico Casavecchia.

Falls einer der ansonsten natürlich kulturell unanfechtbaren Leser dieser kleinen und elitären Publikation den Film noch nicht gesehen haben sollte, hilft vielleicht der Trailer, um ein wenig Appetit zu machen:

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Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User b0r0da, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!

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