Sein wir doch mal ehrlich: Eine der Hauptgefahrenquellen im Leben der durchschnittlichen Büroamöbe ist die scharfkantige Realität, die sich in der übellaunigen Klinge manifestiert, die ein Blatt Papier zuweilen sein kann.
Wer da draußen ist dem erbärmlichen Tode durch papierinduzierte Schnittwunden nicht schon um Haaresbreite entkommen, nur um sich der Gewalt völlig falsch eingeschätzter „Kollegen“ ausgesetzt zu sehen?
Niemand? Das muss nichts heißen!

Papercut ist ein Kurzfilm von Pedro Eboli.
Gefunden bei Uwe, der langsam wieder zu alter Bosheit zurückzufinden scheint. ;-)


Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User striatic, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!

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