Selbstverständlich können wir alleine glücklich werden und zufrieden sein. Aber sicher doch. Alles im Rahmen der Möglichkeiten. Allerdings ist es dann doch irgendwie schöner, wenn man zu zweit ist und die Irrungen und Wirrungen des Lebens genauso zusammen meistert, wie man die Klippen des Alltags am besten gemeinsam umschifft. Das ist nicht unbedingt einfacher, das will hier niemand behaupten, schließlich entstehen die meisten der eben erwähnten Irrungen und Wirrungen aus eben dieser Zweisamkeit, der Suche nach ihr, der Anberaumung oder der Nachwehen eben dieser. Da müssen wir uns nix vormachen.

Es ist trotzdem schöner zu zweit, wenn man nicht nur nebeneinander, sondern zusammen über Blumenwiesen spaziert und sich an Abgründen entlang hangelt. Wenn man nicht nur nicht alleine ist, sondern sich verstanden und geborgen fühlt. Im mythischen Idealfall hat man nicht einen Partner neben sich, sondern den vielbesungenen Seelenverwandten.

Klingt alles toll. Ehrlich, wer wünscht sich sowas nicht, wenn auch nur in einer schwachen Minute? Aber wie findet man so jemanden? Indem man jeden Stein zweimal umdreht und zum rastlosen Sucher wird? Oder läuft das schon irgendwie und ergibt sich einfach wie von selbst, wenn wir es nur zulassen?

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Soulmates ist ein Kurzfilm von Zaid Alkayat.

(via filmshortage.com)

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