DenkfabrikBlog.de

With a little help from my friends

Was sind wir ohne unsere Freunde?

Selbstverständlich definiert sich der Mensch nicht ausschließlich darüber, wen er kennt und wer ihn kennt. Doch wenn wir ganz ehrlich sind, wissen wir, was wir ohne unsere Freunde wären: ein bisschen weniger. Darum ist es ja so schön, welche zu haben.





Und da dieses Thema ein immerjunger Klassiker ist, werden selbstverständlich nicht nur großartige Songs darüber gesungen oder wunderbare Bücher geschrieben, sondern auch – wie sollte es auch anders sein – Filme gedreht. Wie beispielsweise der folgende Kurzfilm, den ich auf dem wie immer mit erlesenen Funden gefüllten sonntäglichen Grabbeltisch des Herrn Lott gefunden habe.


Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User ruurmo, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!


Der Artikel davor: « Wenn Worte versagen
Der Artikel danach: Riesiger Hai? Gigantischer Oktopus? Völliger Irrsinn? Jepp! »














2 Kommentare wurden schon abgegeben

  1. Sollte es nicht “Bücher geschrieben” heißen? :)

  2. :-D
    Wie könnte ich einem meiner treuesten Leser widersprechen?! Wird natürlich sofort geändert.

Falls andere Sites hierher verlinken, steht es hier:

Schreib mir deine Meinung zum Thema!

Ja, ich möchte bei Kommentaren benachrichtigt werden!

Meta-Daten des Artikels

ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider