Wie gehen wir damit um, wenn wir wissen, dass es das jetzt war? Also komplett. Die große Endstation, der letzte Halt. Die letzte Fahrt geht nicht rückwärts, man bleibt einfach stehen und plötzlich ist das Gleis wieder frei.
Lässt man es einfach auf sich zukommen und schaut, welche Verzögerungen im Betriebsablauf so passieren? Oder wählt man selbst, wie und wann und wo die Fahrt endet?
Und wer sagt uns eigentlich, dass es dann auch wirklich genau so klappen wird, wie wir uns das vorstellen? Die Werbung? Irgendeine Firma mit irgendwelchen Leuten, die auch nur ihren Job machen, den sie vielleicht gar nicht mögen oder die einfach nur urlaubsreif sind und möglichst stressfrei in den Feierabend wollen?
Passieren kann immer ne Menge. Wird es auch. Das Leben um uns rum geht ja weiter und das bleibt genau so chaotisch, wie es schon immer war und wohl auch immer sein wird.
Aber das ist ok. Wenn ich ausnahmsweise mal optimistisch bin, kann ich auch davon ausgehen, dass es schon irgendwie klappen wird. Wie auch immer…
In Out For Delivery, Joanna makes a deeply personal decision — one meant to bring peace and closure. But when the systems designed to help her begin to fail in unexpected ways, the situation quickly spirals into something far more complicated.
Out For Delivery ist ein Kurzfilm von Chelsea Christer. Martin Starr, der den Fahrer spielt, könnte einem bekannt vorkommen. Deanna Rooney kannte ich noch nicht, aber sie spielt das mit einer würdevollen Schwere, die trotzdem Raum für die Komik des Films lässt.
(via https://filmshortage.com/dailyshortpicks/out-for-delivery/)









