Arbeit kann ja durchaus eine anstrengende und vor allem stressige Angelegenheit sein. Selbst mein Job, in dem man sich ab und an auch mal eine Auszeit nehmen kann, ist zuweilen einfach nur Stress. Termindruck, Masse. Scheiß Kombination.

Ab und an muss ich Leuten oder Firmen etwas wegnehmen, von dem sie gedacht haben, dass es jetzt ihnen zusteht. Das ist nicht immer schön, aber machbar. Immerhin ist es ein Vorteil, dass der Kontakt nur per genormtem Datenaustausch, Mail oder Telefon besteht.

Das Glück hat nicht jeder. Wenn man jemandem etwas wegnehmen soll, dass derjenige sicher nicht einfach so wieder hergeben will, kann es durchaus zu unschönen Szenen kommen. Gerade bei Thema Auto kochen die Gefühle gerne mal hoch.

Michael repossesses cars on the streets of Los Angeles. He’s young and he thinks he has nothing to lose, but will this next repo be just another paycheck, or will the high-risk nature of his job and his lifestyle finally catch up with him?

Repo ist ein Kurzfilm von Aaron Rovner.

(via https://filmshortage.com/dailyshortpicks/repo/)

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