Ist man erstmal ne Weile im Job, hat Spaß dran und ist auch gut in dem, was man da tut, macht einem so schnell keiner was vor. Und man lässt sich auch nicht mehr irgendwas erzählen. Jedenfalls nicht von irgendwem. Man ist ja schließlich nicht irgendjemand.

Da könnte ja jeder kommen.

Aber genau das tun sie. Mit neuen Ideen, eigenen Ansprüchen und vor allem ohne jeden Respekt. Wusste man bis eben noch ziemlich genau, wer man ist und wo man steht, muss man plötzlich gucken, wo man bleibt und was einem bleibt. Man ist einer von vielen. Irgendjemand.

Willkommen in der Realität. Hier ist es ungemütlich.

CAMÉLIA, une escorte au passé trouble, travaille depuis peu dans un salon de massage érotique. Elle y découvre un univers compétitif qui la dépasse, où une poignée de femmes financièrement désespérées se font hypocritement la guerre pour courtiser les clients. Camélia tente de faire sa place dans cet environnement hostile tout en préservant sa dignité. – CAMELIA, an escort with a troubled past, is newly employed at an erotic massage parlour in eastern Montreal. Met coldly by her competitive new colleagues, she struggles to establish a clientele while maintaining her dignity.

Vétérane ist ein Kurzfilm von Pier-Philippe Chevigny.

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