Angst, Verlust, Leben und Tod, Heimat, Flucht, Licht und Schatten. Alles Begriffe, die für die meisten ziemlich absolut besetzt sind. Abstufungen, Grau- und Zwischentöne – das gibt es dementsprechend alles nicht, wenn wir darüber reden.

Und auch, wenn man inszenieren möchte, wie Menschen zwischen diesen Extremen des Lebens hin- und hergeschleudert werden, sich darin verlieren, aufgerieben werden oder einfach irgendwie überleben, greift man oft zu eher starken Ausdrucksformen, die nicht allzuviel Platz zwischen den Zeilen lassen.

Im folgenden Kurzfilm gelingt es, sich aufs Allernötigste zu beschränken und dennoch eine Geschichte zu erzählen, die zwischen den Zeilen viel Platz zum Atmen hat und alles andere als platt ist.

Mamoon ist ein Kurzfilm von Ben Steer.

Ein solch ungewöhnlicher Kurzfilm schreit natürlich nach einem Making-of, das ich dem geneigten Zuschauer natürlich nicht vorenthalten möchte.

As part of our boundary-pushing animated shorts programme, director Ben Steer took a truly unique approach to produce the film, projecting animated characters onto 3D sets crafted from polystyrene blocks. Normal post-production has been completely bypassed; there’s no rendering, no CG precision, and imperfections with the lighting give the characters a ghostly quality, reminiscent of shadow puppets. This short film documents the process of how the film was made.

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