Man soll ja immer schön vorausplanen und sich ganz brav Gedanken um die Zukunft machen. So schallt es einem jedenfalls allenthalben entgegen, weshalb man es auch verinnerlicht und irgendwann nicht nur zu glauben sondern sogar zu wissen meint.

Nun gut, wir haben unser Soll mehr als erfüllt und uns hier in der Vergangenheit bereits mehrfach mit dem befasst, was den vorausschauenden Menschen von heute im Jenseits erwartet. Jetzt mal vorausgesetzt, dass da irgendwas kommt, aber ich will mich nicht wiederholen.

Wenn wir für uns aber beschlossen und uns damit abgefunden haben, dass wir die Augen irgendwann nur noch ein finales Mal schließen und eben nicht wieder aufmachen, nicht hier und auch in keinem Paradies und keiner Hölle, also wirklich niemals wieder – was soll dann der ganze Aufriss? Womit soll man sich dann befassen?

Och, da gibt es genug. Auch wenn die Fragestellung, was uns nach dem Tod erwarten könnte, wegfällt, bleibt immer noch das alte Problem, ob und wie man sich auf den Tod vorbereitet, falls man denn überhaupt dazu kommt.

Und falls man das überhaupt will.

During a coffee talk, Arthur recounts the unexpected situations that he experienced after his father’s passing. Through memories and anecdotes, the 30 years old young man turns into a catharsis that will drive him to reflect on the customs, ties and enigmas, which are raised before the inevitable question of death.

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Conclusions ist ein Kurzfilm von Alejandro Fridman.

(via filmshortage.com)

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