Wenn alles um einen rum kopf steht, dann ist das in aller Regel ein Zeichen dafür, dass die Dinge aus dem Ruder gelaufen sind und man ein mehr als nur mittelschweres Problem an der Backe hat. Man kann die Dinge dann drehen und wenden, wie man will, irgendwie passt das dann alles nicht mehr zusammen.

Hat dich das eigene Umfeld erst so sehr gedreht, kommt man natürlich ins Grübeln, wie so etwas überhaupt passieren konnte. Wie kann das sein? Die ein oder andere schlaflose Nacht dürfte in so einem Fall programmiert sein. Da liegt man dann und grübelt, spielt tausend und ein Szenario durch und kann sich dann vielleicht doch keinen REim drauf machen.

Wobei man niemals ausschließen sollte, dass es vielleicht auch gar nicht an allen anderen da draußen liegt. Wer weiß, vielleicht ist für die ja alles in bester Ordnung. Die Welt um einen rum sieht nicht nur keinen Grund, irgendwas zu ändern – es gibt schlichtweg keinen.

Was aber, wenn man es wirklich selbst ist? Was, wenn man selbst der Grund dafür ist, dass man nicht so recht reinpassen will? Ist das etwa schlimm? Ist das ein Grund aufzugeben und die Flinte ins Korn zu werfen? Quatsch mit Soße! Vielleicht soll es ja auch einfach nicht sein. Sicher sein kann man sich ja nie, aber vielleicht gibt es ja doch einen anderen Ort und andere Menschen, die besser zu einem passen als all das, was man bisher so gekannt hat. Menschen, bei denen man sich besser fühlt und Orte


(Kein Kurzfilm im Feed-Reader zu sehen? Dann einfach hier klicken und im Blog angucken!)

Reverso ist ein Kurzfilm von Kimberly Honma, Clément Lauricella und Arthur Seguin.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here