Haustiere sind nicht nur toll und cool und knuddelig und flauschig. Sie sind auch nicht nur laut, dreckig, nervtötend und niesanfallauslösend.

Sie sind vor allem auch empfindlich. Es sind Lebewesen wie du und ich, die in einem oftmals engen Rahmen vorgegebener Verhaltensschemata auf Umwelteinflüsse reagieren.

Und da ihr Hauptumwelteinfluss nunmal in der Mehrzahl der Fälle wir sind, haben wir auch einen nicht zu unterschätzenden oder gar von der Hand zu weisenden Einfluss auf die mehr oder weniger kleinen Viecher.

Wenn wir nicht aufpassen, uns keine sonderliche Mühe geben und die uns anvertrauten Tiere ihrem Schicksal überlassen, ja dann kann das Schicksal ziemlich hässlich zuschlagen.

Wobei wir hier zwei Sachen nicht außer Acht lassen sollten.

A: Wir tragen als Menschen natürlich nicht an wirklich allem die Schuld. Die Gründe können durchaus auch mal woanders liegen. Vielleicht.

B: Das Schicksal hat manchmal schon einen geil durchgeknallten Sinn für Humor.

Aber seht selbst.

A black humoured requiem for all the childhood pets, who found their end in the most curious of circumstances. One by one they get revisited as the main character takes a trip down memory lane.

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History Of Pets ist ein Kurzfilm von iZeMo.


Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User brunkfordbraun, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!

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