Mittlerweile sollten die meisten von uns ja irgendwie begriffen haben, dass Strom nicht einfach so aus der Steckdose kommt und die Wurst nicht im Kühlregal im Supermarkt wächst. Wobei das eigentlich ne ganz tolle Sache wäre, die uns diverse Umweltsauereien und Massentierhaltung ersparen würde.

Auch so ein Film bzw. Kurzfilm dreht sich ja nicht von selbst. Das könnten mir all die hier vertretenen Regisseurinnen und Regisseure sicher sagen, wenn ich mir die Frage nicht einfach verkneifen würde, denn es liegt ja auf der Hand.

Wir können uns hier aber trotzdem mal zurücklehnen und uns angucken, mit welchen Unwägbarkeiten und Risiken sich eine Filmcrew konfrontiert sieht. Da gibt es nämlich ein kleines bisschen mehr als plötzlichen Lärm durch vorbeifahrende Dieselloks in Western, Flugzeuge in Mittelalterfilmen oder Hubschrauber in einem Karawanenfilm.

Sehr viel mehr, das ich euch jetzt aber nicht verrate. Wäre ja schön bescheuert, jetzt den Clou den heutigen Kurzfilms zu verraten, oder? Eben. Ein bisschen Vertrauen sollte ich mir ja mittlerweile verdient haben. Ähem.

So, und nun präsentiere ich einen Kurzfilm, über die Irrungen und Wirrungen, denen sich Filmschaffende in einer Welt ausgesetzt sehen die aus den Fugen gerät. Unsere Mitmenschen sind nämlich auch nicht mehr das, was sie mal waren.


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Period Piece ist ein Kurzfilm von James McLellan.


Das Titelbild basiert auf: SmoothPay and TouchBistro Shoot at Delica Kitchen. Autor: Joseph Morris. Lizenz: CC BY 2.0. Danke!

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