Eigentlich sind wir Menschen ja ne relativ harmlose Spezies. Klar doch, unseren eigenen Planeten haben wir in absoluter Rekordzeit komplett zugemüllt und nebenbei auch noch einen ganzen Haufen fluffige Viecher ausgerottet. Unterm Strich nicht die allerbeste Bilanz, mit der man beim nächsten Date schön angeben kann.

Aber man muss das auch mal positiv sehen und erleichtert feststellen, dass wir – bis auf vereinzelte kleine Blechhaufen – bislang auch wirklich nur unseren eigenen Planeten versaut haben. Jedenfalls ist bislang niemand hier aufgekreuzt, um sich zu beschweren, dass wir ihm ne Palette leerer Bierdosen in den Vorgarten geschmissen hätten.

Allerdings ist bislang überhaupt niemand hier aufgekreuzt, um auch mal Hallo zu sagen. Wobei man sich hier natürlich die Frage stellen sollte, ob wirklich niemand hier war? Ob man sich durch reine Beobachtung aus der Ferne hat abschrecken lassen oder ob man sich vielleicht doch getraut hat, aber dann – nun ja – von den Eindrücken überwältigt wurde.

Denn wenn wir mal ganz ehrlich sind, wird die Menschheit umso unheimlicher je mehr wir ins Detail gehen. Es gibt hier schon so einige Exemplare, die vielleicht nicht unbedingt den besten Eindruck hinterlassen. Wie zum Beispiel dieser Mann und sein Hund im folgenden Kurzfilm.


(Kein Kurzfilm im Feed-Reader zu sehen? Dann einfach hier klicken und im Blog angucken!)

One Man and His Dog ist ein Kurzfilm von Jonathan Hopkins.

2015-08-10_poster_one-man-and-his-dog

jonathan-hopkins.com


Das Titelbild basiert auf: puppy. Autor: Lisa L Wiedmeier. Lizenz: CC BY-SA 2.0. Danke!

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