Nicht immer machen viele Buchstaben einen guten Text, aber ich hatte mal wieder Glück und durfte im Zug tolle Texte verschlingen, von denen ich gerne welche mit euch teile.

Viel Spaß damit!

„Der freut sich, wenn’s schnell geht“ – Interview mit Thomas Kuban („Nazis undercover“)

GETADDICTED: Was zum Rollenspiel dazugehört, sind Szene-Codes – wie Kleidung oder Sprache. Veränderst du dich da sehr stark?
Thomas Kuban: Es geht eigentlich. Man setzt einfach ein paar Begriffe ein, die einen als Nazi ausweisen, indem man beispielsweise vom T-Hemd statt vom T-Shirt spricht, oder vom Weltnetz statt vom Internet. Das machen auch nicht alle Nazis so, manche sprechen da auch vom Internet. Aber wenn man solche Wörter einsetzt, zeigt man damit, dass man den richtigen Hintergrund hat. Und so zerstreut man auch Verdachtsmomente, bevor sie aufkommen können.

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