Mein angespanntes Verhältnis zu dem Wochentag, der immer wieder aufs Neue die Arbeit in mein Leben bringt, dürfte bekannt sein.
Es ist einfach grauenhaft.

Was also soll man tun?

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Wenn nichts anderes mehr zu helfen scheint, bleiben nur noch die alten Helden. Bad Religion gibt es jetzt seit mittlerweile 30 Jahren, also fast mein ganzes Leben. Und wann immer ich die Chance hatte, zu einem Konzert zu gehen, hab ich das auch getan.
Für mich jedenfalls war es keine Frage, ob ich das EM-Finale zwischen Deutschland und Tschechien oder Bad Religion in Dortmund sehen wollte: ich fuhr nach Dortmund und stellte mich in die Halle.

Und genau das werde ich jetzt auch tun. In Bielefeld. So wie schon 1996.

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Ruhrpottjunge im Rheinland. Gewaltbereiter Pazifist. Entspannter Choleriker. Freund des gepflegten Kurzfilms und sinnvoll aneinandergereihter Buchstaben. Macht den Scheiß hier seit 2000 und denkt nicht daran, es bleiben zu lassen. Warum auch? Ach ja, der Name. Kommt aus dem Spanischen, bedeutet soviel wie "der Faule" und spricht sich el flocho.

4 Kommentare

  1. „Wie Ameisen im Haufen tun wir unsere Pflicht, aber es gibt immer mehr von diesen schwachsinnigen Idioten“ – geilste Textzeile ever.

  2. @David: Auf die Erfahrung bin ich mal nicht so neidisch. Aber auf jeden Fall ne Geschichte, die man erzählen kann. Find ja Leute schlimm, die noch nie was erlebt haben…

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