Manche Geschichten scheitern ja daran, dass sie einfach viel zu viel wollen. Zuviel Handlung in viel zu komplexer Sprache. Drölfzich Formulierungen für ein und dieselbe Banalität und Anekdoten über Nebensächlichkeiten, die weder weiterbringen noch unterhalten.

Warum nicht mal wieder aufn Punkt? Kein unnötiges Herumlavieren, kein Metaphernhagel. Kurz und knackig erzählen, was man erzählen will und mehr nicht.

Wie lange brennen zwanzig Streichhölzer? Nicht sehr lange. Und mehr Zeit hat man nicht. Braucht man auch nicht.

20 Matches ist ein Kurzfilm von Mark Tapio Kines.

(via nerdcore.de)

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