Nirgends fühlt man sich so geborgen, wie in der Herde. Oder der Familie. Unter Freunden. Egal. Es gibt für die meisten von uns eine Gruppe von Individuen, mit denen wir uns am liebsten umgeben. Bei denen wir uns wohlfühlen. Man mag sich und ist gerne zusammen. Man tut sich gegenseitig gut. Aber was, wenn man plötzlich merkt, dass es immer wieder schief läuft? Dass das Idyll immer wieder aufs Neue gestört und sogar zerstört wird? Was, wenn man merkt, dass man selbst derjenige ist, an dem es liegt? Dann bleibt einem nur ein Weg. Der Weg weg.

How far would you go to protect the herd? In outback Australia a wild camel is captured and fitted with a tracking device known as a Judas Collar. Based on a real life practice, Judas Collar is a scripted, non-dialogue, live action short that explores the story of a camel used to betray her kind.

Judas Collar ist ein Kurzfilm von Alison James.

Die Nummer mit dem Peilsender, dem der Film seinen Namen verdankt, scheint es im Übrigen wirklich zu geben:

To control wild camels, which have no natural predator in Australia, people catch an individual and fit a tracking device (a Judas Collar).
As camels have a social nature, humans can use the Judas camel to locate a herd, fly in and slaughter all members save the collar-wearer, which will then find a new community, repeating the process.
(https://www.smh.com.au/entertainment/movies/how-an-aussie-film-starring-a-camel-is-gunning-for-an-oscar-nomination-20190625-p52189.html)

(via shortoftheweek.com)

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