Weshalb ich Twitter und dieses Internetdings so liebe

Im Internet findet man alles.: Bekloppte Wortwitze, Ladekabel und tolle Menschen.

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Ganz einfach. Deshalb:

Ja, dreht er denn jetzt völlig am Rad? Was ist denn nun bitte so toll, an einem Laptop und einem Ladekabel, dass er gleich ganze Infrastrukturen in sein verkrustetes, kleines Herz schließt? Nein, natürlich ist es nicht so einfach. Das Ladekabel gehört nämlich nicht mir.

Aha.

Gut, vielleicht fangen wir einfach mal weiter vorne an. Es begab sich, dass der Vollkontaktpendler und Schreiber dieser Zeilen sich wieder im norddeutschen Arbeitsexil wiederfand, seine Tasche auspackte und erschrak, gar in Panik verfiel.

Was tut man in so einer Situation? Zusammenbrechen und hoffen, dass man mit Blaulicht wieder in die Heimat gefahren wird, wo neben Stromkabel auch das heimische WLAN wartet? Oder auf die Macht des Rudels vertrauen und einfach mal fragen? Schließlich hab ich mir vor Jahren auch schon mal über Twitter eine Luftmatratze vom guten @traui organisiert.

Puh. Das war also geschafft und es hieß abzuwarten. Einen kühlen Kopf bewahren und sachlich bleiben.

Manchmal braucht es nur den richtigen Multiplikator…

… und die Lösung kommt ganz von selbst.

Wenn dann noch ein gutes Wort eingelegt wird, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Und so kam es, dass ich erst fern der Heimat stromlos und bar jeder Hoffnung am Ostseestrand angespült wurde, das Wort MegaBlastPenis erfand, mir tolle Menschen noch toller geholfen haben und ich am Ende dieses Foto machen konnte:

Dieses fiese Internet lässt die Menschen völlig verrohen, gleichgültig werden und überhaupt.
Oder auch nicht. 🙂 Ich mag die Leute in meiner Filterblase.

Ach ja:

2014-02-10_google_megablastpenis

Titelbild: Favorite 2 Icon und Twitter Icon. Autor: iconmonstr. Lizenz: Hier. Danke!

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