Mit Verlust und Trauer haben wir immer wieder zu tun. Dummerweise lässt sich das nicht ändern. Wir verlassen und werden verlassen, ob aus freien Stücken oder durch die harte Hand von Mutter Natur spielt dabei nicht so eine große Rolle. Einer bleibt über und guckt in die Röhre. Allein.

Was man dann macht und wie man damit umgeht? Wundermittel gibt es da eigentlich nicht. Den Kopp nich hängen lassen? Mumpitz, das muss auch mal sein. Ab und an muss man sich auch mal in Selbstmitleid suhlen dürfen, wenn es nicht zum Dauerzustand wird.

Der eine frisst vor lauter Frust, die andere raucht plötzlich Kette und andere saufen sich die Birne zu Brei.

Und wenn es einem hilft in genau der Frittenschmiede, in der man abserviert wurde, einfach stumpf sitzenzubleiben, weil man nicht mehr nach Hause will, dann macht man eben genau das.

Warum auch nicht?

Fill your heart with French Fries ist ein Kurzfilm von Tamar Glezerman.

(via filmshortage.com)

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