Dass man damals schon Spionagesatelliten in die Umlaufbahn schießen konnte, um Fotos von dem zu bekommen, was Der Feind™ so alles treibt, ist eigentlich klar. Wissen wir ja alle.

Was man sich dabei eher seltener vor Augen führt, ist die Frage, wie man denn an die Fotos rangekommen ist, die von den Satelliten geschossen wurden. Einfach runterfunken funktionierte nicht, dafür waren die Bilder wohl zu groß.

Was bleibt? Hat man die Dinger einfach abgeworfen? Japp, genau das. Waren die Filme vollgeknipst, wurden die Filmkassetten aus dem Satelliten geschossen.

Und dann? Einfach abwarten, wo die Dinger landen und dann irgendwann einsammeln? Quatsch. Man fischte die Dinger einfach aus der Luft.

Tante Wiki hat hier wie immer mehr Details:

➔ en.wikipedia.org/wiki/Corona_(satellite)

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