Wir können uns aufn Kopp stellen und mit’n Mauken Fliegen fangen, manche Dinge werden wir einfach nicht los. Es gibt Erinnerungen, die kleben wie Pech an uns dran. Aber nicht einfach nur so. Es ist nicht so, als klebte uns was am Fuß, wo wir leicht und locker dran können, um es einfach abzuziehen. Nein, manchmal klebt es uns hinten am Kopf oder aber mittig aufm Rücken, zwischen den Schulterblättern, wo man gar nicht so einfach dran kommt. Wenn man denn überhaupt weiß, dass da was ist.

So ähnlich muss es dem Protagonisten im heutigen Kurzfilm gehen, der denselben Tag scheinbar wieder und wieder durchlebt, obwohl überhaupt kein Murmeltier anwesend oder gar in der Nähe lauert.

Womit hat er das verdient? Und was soll das überhaupt?


The Redemption Act ist ein Kurzfilm von Fred Cavender.

(via filmshortage.com)

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