Warum um alles in der Welt sollte man sich einen Kurzfilm angucken, in dem es nur so wimmelt vor Schwänzen? Nun, es mag da diverse Gründe geben.

Da wäre zum einen, dass ihr das schon gemacht habt. Ich hatte hier schon den Genre-Klassiker Wanted Melody, einen Pimmel-Western ersten Ranges, der im Bereich Kurzfilm sicher seinesgleichen sucht.

Zweitens fand die Szene in Superbad, in der Seth erzählt, wie er als kleiner Junge nicht aufhören konnte Pimmel zu malen, doch jeder lustig, oder?

So erging es den Filmemachern sicher auch. Nur haben die halt nie damit aufgehört.

Drittens ist das hier eine famose Verarsche, ähm, Persiflage des so radikalen wie beeindruckenden Klassikers Koyaanisqatsi. Jawohl, ihr ahnt es, auch der hypnotische Soundtrack von Philip Glass wird direkt mit verpimmelt.

Ein großer prächtiger Spaß.

COYANUSCOCKSEE ist ein Kurzfilm von Gary Ye.

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