Kinder. Ja, tolle Sache. Anstrengend, sehr anstrengend, sogar sehr viel mehr als anstrengend, aber das is ja auch irgendwie egal. Ein Lächeln und die durchgebrüllte Nacht ist verziehen. Theoretisch jedenfalls. Aber ich will mich da nicht wiederholen.

Gehen wir einfach mal davon aus, dass man den Nachwuchs behalten und nicht im Wald ausgesetzt hat. Jetzt nicht die Augen rollen, das ist in Geschichten, die man uns damals erzählt hat, ein völlig legitimer Lösungsansatz. Wo war ich? Genau. Die Blagen sind immer noch da und wir haben nicht nur unzählige Stunden, sondern auch einen Riesenhaufen Geld reingesteckt. Eine derart signifikante Investition will selbstverständlich geschützt werden. Wäre ja blöd, wenn all der Aufwand für Nüsse gewesen wäre. Bei manchen Eltern sollen zuweilen sogar Gefühle dazu kommen.

Aber wovor sollen wir den Nachwuchs denn nun schützen? Sex, Gewalt, Glücksspiel, moralische Verkommenheit, Stolperfallen im Haushalt? Aber hallo. Mindestens!

Eigentlich will man sie ja vor allem beschützen. Ja dann…

Pokey Pokey ist ein Kurzfilm von Jake Zhang.

(via shortoftheweek.com)

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