Wer nicht einfach nur unfreiwillig alleine, sondern auch noch einsam ist, der kennt die Tücken der Partnersuche. Wen spricht man an, bei wem lässt man es besser bleiben? Findet man überhaupt jemanden, der einem gut genug gefällt? Und dann? Woher weiß man, dass er oder sie was für einen ist? Schließlich kann man den Leuten ja nur vor den Kopp gucken. Der kann zwar noch so schön sein – wie’s drin aussieht müssen wir erst noch rauskriegen.

Jetzt kann es natürlich sein, dass einem das, was man da entdeckt, nicht wirklich gefällt. Das gilt natürlich auch andersrum. Jeder von uns hat doch diesen einen Tick oder dieses besondere Hobby, das man eigentlich nicht an die große Glocke hängen möchte.

Bei manchen fällt das halt ein bisschen bizarrer aus als bei anderen. Wie gesagt – man kann den Leuten nur vorn Kopp gucken.

The Flesh of My Lovers ist ein Kurzfilm von Joshua Giuliano.

(via filmshortage.com)

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