Diese ganze Nummer um Trump wirkt ja bekanntermaßen so, als hätte sich jemand einen Scherz erlaubt, als wäre es eine riesige Verarsche und jeden Moment springt jemand ins Bild und schreit: Reingelegt.

Wer weiß, vielleicht steckt ja tatsächlich jemand dahinter. Bereits 1982 hat nämlich ein gewisser Danny DeVito für die Reihe Likely Stories den Beitrag The Selling Of Vince D’Angelo gedreht. Inhalt? Ein Baulöwe steigt polternd in die Politik ein, will alles besser machen, da er ein erfolgreicher Geschäftsmann ist und genau deshalb weiß, wie das geht, bewirft seine Kontrahenten mit Scheiße und… Genau. Ganz genau.

Der Mann ist ein Prophet. Einer, der mir Angst macht.

In 1982 Danny DeVito directed and starred in this prescient political parable about a loud-mouthed, egotistical New Jersey concrete mogul who decides to make an independent run for Senator because he feels “Jersey is going down the tubes” and only a common sense, non-politically correct, successful businessman such as he can fix it.

He runs a low-road, fear-mongering campaign promising to „make the streets safe again” and “bring back decent family values.” One by one he takes down his opponents with outright lies about their character backed up below the belt incendiary political commercials. Their ominous tag lines were to vote for him, “BEFORE IT’S TOO LATE!“ & „WHAT THE HELL YOU GOT TO LOSE?“

Sound familiar?

Leider lässt sich der Kurzfilm hier nicht einbetten, aber ein Klick bringt euch direkt hin.

The Selling Of Vince D’Angelo ist ein Kurzfilm von Danny DeVito.

Und hier mal eine kleine Gegenüberstellung:

(via shortoftheweek.com)

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