Manche Leute sind einfach bereit. Allzeit. Immer. Die denken von morgens bis abends an nix anderes und üben, bis ihnen das jeweils gerade beanspruchte Körperteil fast abfällt oder die zu Höchstleistungen angespornte Hirnregion qualmt oder schmilzt. Gerade jetzt bei den Olympischen Spielen kann man sich das wieder angucken, wenn man auf solche Märchenveranstaltungen steht. Lauter Irre, die nur ein Ziel vor Augen haben. Nicht erst seit gestern oder letzter Woche, sondern zum Teil schon seit sie denken, laufen oder irgendwelche Dinge weit werfen können. Die sind bereit.

Bereit sind natürlich auch all die wackeren Männer und Frauen, die sich jeden Tag auf das Schlimmste vorbereiten. Das ist nicht etwa eine Meisterschaft des FC Schalke 04, sondern – wir wollen hier ja keinen vollkommenen Mumpitz erzählen und stehen als Realisten mit beiden Füßen auf dem Boden der Tatsachen – sondern… Äh, wo war ich? Ach ja. Die hochgradig motivierten Quartalsirren bereiten sich nicht auf eine Meisterfeier in Gelsenkirchen vor, sondern auf die jederzeit drohende Zombieapokalypse. Natürlich.

Wie wir alle wissen, kann dieses Unheil jederzeit über uns allen hereinbrechen und wir können uns im Ernstfall glücklich schätzen, wenn wir einen dieser vorbereiteten und fähigen Menschen in unserer Nähe haben.

Irgendwann ist es soweit. Irgendwann zahlt sich all das Training aus. Irgendwann kannst du allen zeigen, was du kannst und was in dir steckt.

Und wie es aussieht, ist irgendwann heute. Jetzt. Go! Go! Go!

I dream of Zombies ist ein Kurzfilm von Alex Forbes, von dem ich hier ja bereits den ein oder anderen Kurzfilm gezeigt habe

(via filmshortage.com)

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