Junge trifft Mädchen. Toll. Und dann? Beziehung?

Na na na na na na na, nicht so schnell. Das ginge selbst in einem Kurzfilm sehr schnell. Wie wär’s denn vielleicht erstmal mit langsamen Kennenlernen? Also quasi die Tantra-Variante des Speed-Dating. Oder so. Ganz klassisch würde man nach einem ersten – meist ja zufälligen – Treffen eine gute alte Verabredung ins Auge fassen. Das hat sich bewährt, da weiß man, was einen so ungefähr erwartet, das kann man mal risikofrei ausprobieren.

Eile mit Weile

Man will ja nicht direkt heiraten und fünf Kinder kriegen, sondern sich vielleicht auch erstmal ein bisschen geschnuppert. Nur weil man sich morgens um halb vier auf der Party, auf der man sonst niemanden kannte, gut verstanden hat und sich gegenseitig auch durchaus attraktiv fand, muss das nicht heißen, dass man auch nüchtern noch was voneinander will. Hier kann einfach zuviel schiefgehen, weshalb der Klassiker eines ersten Dates sich geradezu aufdrängt.

Man geht also entweder ins Kino oder geht was essen. Da kann man überhaupt nichts falsch machen. Hm, doch, vielleicht ist Kino jetzt nicht Bombenidee, schließlich soll man da zwei Stunden stumm nebeneinander sitzen und direkt die große Fummelattacke zu starten könnte auf wenig Gegenliebe stoßen.

Rat mal, wer zum Essen kommt

Also doch ein Dinner-Date. Warum auch nicht? Man kann sich nicht nur angucken und gegenseitig vollquatschen, sondern auch gleichzeitig gucken, wie das Gegenüber sich so benimmt. Mit vollem Mund vollquatschen kommt beispielsweise häufig weniger gut an.

Bonus: Wenn man sich in ihrer WG trifft, lernt man vielleicht auch noch eventuelle Mitbewohner kennen, die einem eventuell noch ein bisschen mehr über den oder die Auserwählte verraten können.

Und wie immer, so gilt auch hier: Was kann schon schiefgehen?

Gut, fangen wir bei einer vollkommen psychopathischen Mitbewohnerin an…

Steak Knife ist ein Kurzfilm von Ben Gutteridge.

(via filmshortage.com)

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here