Weshalb ich nicht spiele, hab ich hier vor fast acht Jahren ja bereits erklärt und auch am Beispiel Scrabble deutlich gemacht. Ich weiß ja, dass ich damit nicht gerade zu einer mehrheitsfähigen Fraktion zähle, aber da muss ich nunmal durch. Schließlich muss man die Gefahren des Spielens berücksichtigen, die überall lauern und nur darauf warten im richtigen Moment zuzuschlagen.

Aber gut, manchmal bringt es alles nichts und man muss ran ans Brett, über seinen missmutigen Schatten springen und einfach auch mal mitspielen. Um des lieben Friedens willen, schließlich will man ja nicht immer der Spielverderber sein. Ab und an reicht ja vollkommen aus.

Und dann sitzt an da und weiß nicht so recht, was man tut. Klar doch, es gibt Regeln und spielen ist ja eigentlich auch kinderleicht. Sagen sie jedenfalls alle. Aber was, wenn man plötzlich nicht mehr das Spiel verabscheut, sondern die Menschen, mit denen man es spielt?

Was genau machen wir, wenn uns plötzlich bewusst wird, welche Auswirkungen unser Spiel haben kann? Vielleicht sollten wir einfach weiterspielen. Ist ja nur ein Spiel.


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Death by Scrabble ist ein Kurzfilm von Luke Davies.

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