Supermärkte, Kioske und sonstige Geschäfte gehören ja nicht umsonst zu den eher beliebteren Settings, wenn man einen Kurzfilm drehen möchte. Sie bieten eine tolle Mischung aus Geborgenheit und Routine, anonymem Rein/Raus, wechselnden Gesichtern und aus Situationen entstehenden Begehrlichkeiten.

Hier kann so einiges passieren, es treffen ja schließlich die unterschiedlichsten Menschen in vollkommen arbiträren Situationen aufeinander. Wie ein Vhemiebaukasten, den man mal ordentlich durchschüttelt, um zu gucken, was passiert. Da muss nicht unbedingt was passieren. Es kann einem aber auch so richtig schön um die Ohren fliegen.

Wenn dann erstmal der Knall vorbei ist und man noch aufstehen kann, bietet sich einem meist ein Bild, das so ganz anders ist als vor ein paar Minuten noch. Was war das denn grade?

Hier haben wir es mit dem schon von Alters her überlieferten Klassiker „Überfall auf eine Tankstelle oder einen Laden mit vollkommen unvorhergesehenen Komplikationen“ zu tun. Ein fast schon traditionelles Setting.

Unleaded ist ein Kurzfilm von Luke Davies.

Das eben erwähnte Setting könnte dem ein oder anderen auch aus so feinen Kurzfilmen wie Your Lucky Day oder aber auch Painkiller bekannt vorkommen. Wenn nicht, dann sind das meine beiden Empfehlungen im Anschluss an diesen hier.

(via shortoftheweek.com)

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