Es gibt ja diese Menschen, die nur einen Blick brauchen, um zu sehen, ob irgendwas im Busch ist. Mütter können sowas in der Regel. Da gibt es kein Entrinnen und jeder Versuch etwas zu vertuschen oder irgendwie unter den Teppich kehren zu wollen erweist sich als von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Natürlich versuchen wir es trotzdem. Wir setzen unser harmlosestes Gesicht auf, gucken als könnten wir kein Wässerchen trüben und hoffen, dass sxhon nichts auffallen wird. Wird schon irgendwie klappen.

Tut es aber nicht, denn dem alles durchdringenden Blick entgeht nichts. Jede Nuance wird gescannt und schon beim kleinsten Zucken, bei der ersten noch so kleinen Schweißperle fliegt alles auf und das Kartenhaus stürzt spektakulär zusammen und begräbt uns unter unseren hochtrabenden Plänen.

Sie merken es. Sie merken es immer. Wir haben keine Chance und sollten einfach direkt die Karten auf den Tisch legen, denn auch wenn nur eine klitzekleine Kleinigkeit fehlt, wird es Konsequenzen nach sich ziehen. Da müssen wir jetzt durch.


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While you were away ist ein Kurzfilm von Ben Mallaby, von dem es hier auch schon den Kurzfilm Timeholes zu sehen gab.

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