(Eigentlich war ich mir ziemlich sicher, dass ich diesen Kurzfilm schon hier im Blog, ähm, verwurstet hatte. Egal, here we go!)

Ja, manchmal gehen einem die anderen Leute um einen herum einfach nur noch auf den Sack. Egal ob man einen hat oder auch nicht. Es nervt einen einfach nur ganz hart, wenn man nicht man selbst sein kann, ohne dass es dämliche Kommentare oder Gekicher und Getuschel gibt. Blöde Blicke natürlich immer inklusive, ohne geht’s ja nicht.

Man weiß ja selbst, dass man nicht so ist wie alle anderen. Dass man nicht der Norm entspricht und in das allseits beliebte Schema F passt, dass überall als der ertrebenswerte Zustand überhaupt gilt. Nein, man ist anders. Und die anderen kommen nicht darauf klar.

Was sie aber vollends kirre macht, ist, wenn man einfach dazu steht, wie man ist. Wenn man schlicht und ergreifend man selbst ist und sich nicht verbiegen oder in irgendeine eh schon überfüllte Schublade pressen lässt. Diese Schubladen sind nämlich voll mit denen, die es mit sich machen lassen. Und das fällt aus. Is nich. Stattdessen lachen wir den Rest der angepassten Welt mit unseren Arschgesichtern aus und brüllen ihnen genau das entgegen, was wir ihnen schon längst hätten sagen sollen:

Friss meine Scheiße!


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Eat my shit ist ein Kurzfilm von Eduardo Casanova.

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