Großer Gott! Nicht auszudenken, was man in diesen Kurzfilm hier alles reininterpretieren könnte. Beständig wachsende und bedrohlich anschwellende Xenophobie im Angesicht aktueller Migrationsthematiken beispielsweise. Oder aber Angst vor Farben. Oder vor Veränderungen im Allgemeinen. Oder aber…

Ganz ehrlich. Hab ich jetzt keine Lust drauf. Sicher doch, man könnte den Machern ein paar scharfe Fragen stellen und ihnen mal ein bisschen auf den Zahn fühlen, um rauszukriegen, was denn nun genau die Motivation hinter diesem Film ist. (Und vielleicht mach ich das ja sogar noch.) Man kann ja nie wissen und fragen kostet nix. (Außer Zeit und Nerven vielleicht.)

Man kann den Film aber auch einfach nur isoliert betrachten und für sich sehen. Dann haben wir nämlich immer noch einen durchgeknallten und zum Teil quietschbunten Filmvoller skuriller Ideen, der der altbewährten Alien-Invasion einen schönen bunten Drall mitgibt.

Wie reagieren wir, wenn unsere Welt plötzlich vor tiefgreifenden Veränderungen steht, die uns alle betreffen? Ruhig bleiben vielleicht? Durchdrehen etwa? Neugierig sein? Spielt das überhaupt eine Rolle? Macht das was aus? Wer weiß das schon so genau…

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Toonocalypse ist ein Kurzfilm von Owen Rixon.

Hier, auf der offiziellen Website gibt es noch ein bisschen Hintergrund zum Film und seinen Machern: toonocalypse.wordpress.com

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