Arbeit. Das ist dieses Dings, wo wir regelmäßig hingehen und traurigerweise oft Dinge tun, auf die wir gerade nicht so wirklich Bock haben, die aber angeblich unbedingt irgendjemand machen muss. Ich wage mal zu behaupten, dass die große Masse nicht das Glück hat, den lieben langen Tag das tun zu können, was sie wirklich liebt.

Nur wenige befinden sich in der überaus glücklichen Lage und dürfen tagein und tagaus dem nachgehen, was sie ausfüllt und glücklich macht. Ja, manche Menschen haben wirklich Spaß an dem, was sie da tun, und gehen dementsprechend motiviert und gerne ins Büro, in die Werkstatt, ins Atelier oder auf den Trainingsplatz.

Vielleicht reagieren wir deshalb auch immer ein bisschen ungläubig und misstrausisch, wenn uns einer dieser überaus zufriedenen Menschen begegnet. Jemand, der in seiner Arbeit aufgeht und mit Leib und Seele dabei ist. Dabei ist es doch eigentlich eine Freude zu sehen, wie jemand wirklich Freude an seinem Job hat, der ein Beruf im wahrsten Sinne des Wortes ist. In der Regel sind diese Menschen auch sehr gut in dem, was sie tun, so dass man selbst Spaß daran hat, wenn man ihnen zusehen kann.

Und warum sollten solche Leute nicht auch in einer Geisterbahn ihrer Leidenschaft nachgehen?

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Chainsaw ist ein zugegebenermaßen recht blutiger und durchgeknallter Kurzfilm von David Dinetz und Dylan Trussell. Aber da steht ihr doch drauf.

(via shortoftheweek.com)

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