Manchmal weiß man mit sich selbst nichts anzufangen und ist damit nicht allein. Man läuft ziel- und antriebslos durch sein Leben und ist einfach nur da.

Niemand will etwas von einem, selbst will man auch nichts – und wenn man sich schon mal zu etwas aufraffen kann, wird man ignoriert. Es ist, als gäbe es einen überhaupt gar nicht. Als wäre man nicht da und niemals dagewesen. Das ist die Höchststrafe.

Aber wie ausweglos und trist die Situation auch sein mag, so genügt manchmal dann doch nur ein einziger Funke, um das Feuer wieder zu entfachen.

Doch was ist, wenn man schon gar nicht mehr weiß, wie man an sein Ziel kommt, wie man auf sich aufmerksam macht und beachtet wird? Was, wenn man vielleicht nie wusste, wie das ging?

Dann wird es schwer, wie im folgenden Kurzfilm. Aber unmöglich? Nein.

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Floating ist ein Kurzfilm von Greg Jardin.

(via blog.zeit.de/netzfilmblog/) Verdammt, hat das jetzt wirklich ein Jahr in den Entwürfen gelegen? Nope, ein Tag fehlt. 😛


Titelbild basiert auf: Ballon Fest. Autor: mario valenzuela chagoya. Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0. Danke!

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