Hätte ich bei der Maloche nicht eine maximal lange Leine und ließen mich meine Firma und (zumindest der aktuelle) Kunde nicht weitgehend in Ruhe das machen, was ich machen soll, wäre zumindest das Arbeitsleben eine ganze Spur weniger erträglich.

Es ist ja so schon schwer genug, sich morgens aus dem Bett zu hieven und durch die Gegend zu fahren, um irgendwo auf die Knöppe zu drücken und Dinge zu tun, die einem in der Freizeit im Traum nicht einfallen würden.

Umso wichtiger ist es, wenn man seinen Arbeitstag zumindest ein bisschen so gestalten kann, dass nicht die große Tristesse herrscht, sondern eben auch mal der Schalk im Nacken die Regie übernimmt. Nichts ist schlimmer als ein durchgehend bierernster Tag, in dessen Verlauf man nichts zu lachen hat. Fürchterlich!

Wie so oft gilt es aber auch hier, darauf zu achten, dass man ein gewisses Augenmaß hält. Man kann schließlich alles übertreiben. Und wenn erstmal die Arbeit, ohne die es ja dummerweise nicht geht, darunter leidet, sollte man sich Gedanken machen, wie man beides unter einen Hut kriegt.

Trotz allem gilt aber: Mit Musik geht alles einfacher.


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The Singing Hitman ist ein Kurzfilm von Josh Penn Soskin.


Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User fdecomite, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!

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