Kunst ist nicht nur toll und schön und irre und aufregend, sondern auch wichtig. Kunst ist das, was uns sowohl vom Nasenbär als auch dem Pantoffeltierchen unterscheidet. Wobei – vielleicht verstehen wir auch nur deren Kunst nicht, weil diese possierlichen Tierchen über ein Abstraktionsniveau verfügen, dass sich uns schlicht und ergreifend nicht erschließt. Das wollen wir mal nicht ganz ausschließen.

Jedenfalls entspinnen sich nicht nur in der Kunst, sondern auch um die Kunst herum die wahnsinnigsten Geschichten. Liebe, Hass, Verlangen – die ganze Palette.

Und was wäre als Nährboden für emotionale Extreme besser geeignet als eine Scheidung?

Ich kenn mich jetzt glücklicherweise mit Scheidungen nicht so wirklich aus, aber sie scheinen eine Tendenz zu haben, eher unvorteilhafte Seiten der involvierten Personen zutage zu fördern. Und wenn man schon mal dabei ist, kann man ja noch direkt ein paar weitere Leute mit reinziehen. Der Scheidungsanwalt scheint ein gutes Opfer zu sein, schließlich steckt er mittendrin und muss neben den Wünschen seiner Mandanten, die er tunlichst zu erfüllen hat, auch noch Profit für sich rausschlagen. Von irgendwas muss man ja auch leben.

Unser unfreiwilliger Protagonist wird im Verlaufe der nächsten Minuten einiges mitmachen, während wir uns entspannt zurücklehnen und die Show genießen können.


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Lose-Lose ist ein Kurzfilm von David Janove, von dem ich vor drei Stunden noch den bösen kleinen Kurzfilm Joe will die gezeigt hab und den ihr auch unbedingt gucken solltet. Ehrlich.

(via shortoftheweek.com)


Titelbild basiert auf: Paintings in the GemaeldeGallerie. Autor: SpirosK photography. Lizenz: CC BY-SA 2.0. Danke!

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