Tausend Mal berührt. Ihr kennt das. Jetzt hab ich mit Peter und seinen Blogrebellen schon seit ungefähr sieben Jahren immer mal wieder zu tun. Und immer mal wieder haben wir uns die Kommentare gegenseitig zugespammt, zu Blogjubiläen ohne jedes Schamgefühl grenzwertige Gastbeiträge geschrieben und im Hintergrund schon mal das ein oder andere Plugin oder Code-Schnipsel unter der Ladentheke verschoben.

Jetzt hatte ich kürzlich nichts anderes vor, hab mich bei Peter und seiner Rebellenbraut eingeladen und bin einfach mal nach Berlin gefahren. Ich weiß nicht, ob sie mir was ins Bier oder ins persische Gulasch getan haben, aber am nächsten Tag lag ich in Ketten und hatte einen Rebellen-Stern als Brandzeichen auf dem Arsch.

Verdammt, sie hatten doch nicht? Sie hatten.

Irgendwie haben es diese Wahnsinnigen aus dem hochsubventionierten Babylon des deutschen Ostens geschafft, mir die Zusage zu entlocken, in Zukunft meine größten Schätze mit ihnen zu teilen. Na gut, nicht alle. Aber immerhin.

Ich werde also in Zukunft drüben bei den Blogrebellen ein kleines Best Of meiner Abenteuer im Kurzfilmdschungel präsentieren und den Menschen ein bisschen Kultur bringen. So als eine Art westfälischer Kurzfilm-Prometheus. Aber genug der Hybris. Ähem.

Angefangen hab ich einfach mal mit Self-Assembly. Den hatte ich natürlich hier schon vorher für euch. Ich dachte mir, dass das genau die richtige Ansage zu Beginn ist. Ein wunderbar bekloppter Film. 😉

Was mir ganz wichtig ist: Hier ändert sich dadurch absolut nichts. Es wird keinen Artikel weniger geben, alles erscheint nach wie vor zuerst hier. Mir bietet sich dadurch nur die Chance, ein paar Leute mehr zu erreichen. Publikum ist ja kein verkehrtes Konzept.

Und jetzt? Ja, weiß ich auch nicht. Habt ihr die letzten Kurzfilme schon gesehen? Dann aber mal ran!

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