Liebe auf den ersten Blick gibt es nur in Filmen oder Liedern.

Im wirklichen Leben kann das ja gar nicht passieren. Alles ist viel zu komplex als dass wir uns so intuitiv und blindlings in eine Beziehung fallen lassen könnten in dem Glauben, es wäre tastsächlich Liebe oder zumindest das, was wir gemeinhin dafür halten.

Es kommt auf so viele Faktoren an, die über Wohl oder Wehe unserer Gefühle zu einem anderen Menschen entscheiden, dass es fast schon einfacher wäre mit Zauberwürfeln Jenga zu spielen. Manchmal sind es schon Kleinigkeiten, an denen alles scheitert und an denen das, was werden könnte, unerbittlich zerschellt.

Und so sehr wir uns auch wünschen, es wäre wie im Film oder es könnte tatsächlich mal so laufen wie in einem der Lieder, die wir sehnsüchtig immer wieder heimlich hören – sehen wir uns doch mit Hindernissen konfrontiert, die uns schier unüberwindbar erscheinen. Manchmal sind es Dinge, die wir schon lange als selbstverständlich hingenommen und nie hinterfragt haben. Und auf einmal sitzt es uns förmlich im Nacken.

Eines Tages sind wir dann doch beim ersten Blick hin und weg. Und sofort schießen uns tausend Gedanken durch den Kopf. Trauen wir uns trotzdem? Was sitzt uns im Nacken und hält uns auf?


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Impasse ist ein wunderschöner Kurzfilm von Bram Schouw.

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