Der Blick nach vorn

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Selbstverständlich wäre es mir am liebsten, wenn der kleine schüchterne Optimist in mir am Ende richtig liegt und verschmitzt lächelt, wenn er sieht, dass sich die Welt tatsächlich zum Besseren gewandt hat. Dass wir unsere Probleme mit uns und allem um uns herum in den Griff bekommen haben. Dass wir bessere Menschen geworden sind, die glücklich und vor allem harmonisch miteinander in einer schöneren Welt leben, in der sich geben und nehmen die Balance halten.

Genauso selbstverständlich wartet jetzt natürlich jeder auf das große Aber, das hier auch schon kommt:

Aber!

Der kleine schüchterne Optimist, der sich in irgendeinem versteckten Winkel meiner verschrobenen Persönlichkeit, wie wir dieses Durcheinander mal nennen wollen, versteckt, ist nicht grundlos so klein und schüchtern, denn er bekommt andauernd einen auf den Deckel. Wer so gemein ist? Na, der große böse Pessimist, der sich immer so unheimlich freut, wenn er mal wieder Recht hatte.

Wie stellt sich dieser miese Pessimist denn eigentlich die Zukunft vor? Nun, es könnte sein, dass wir alle nicht so wirklich viel zu lachen haben werden, aber wer weiß das schon so genau.

Noch können wir ein bisschen beeinflussen, was da auf uns alle zukommen wird. Später wird das nämlich nicht einfacher.


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Mutterland ist ein Kurzfilm von Hannes Appell, der sich dafür hemmungslos im großen Propaganda-Baukasten bedient hat. Das hat sich auch gelohnt, denn der Kurzfilm sieht einfach umwerfend aus. Mehr Infos gint es auf der Website zum Film motherland-movie.de und auf loneclone.de, der Website des Regisseurs.

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