Irgendwas muss man ja mal ändern

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Menschen haben ja so die Eigenart, dass sie selten mit dem zufrieden sind, das sie haben. Wir wollen nicht nur immer mehr, wir wollen auch etwas völlig anderes. Das was wir haben, ist nämlich nicht gut genug für uns.

Partner, Job, Wohnung, Auto, Klopapierrollenhalter – das geht alles besser. Da muss es doch etwas geben, das besser zu uns passt.

Manchmal sind wir aber nicht nur mit dem unzufrieden, was wir haben. Manchmal ist das Problem noch ein ganz anderes. Manchmal wären wir selbst gerne ganz wer anders.

Das birgt natürlich Probleme…


Orange ô desespoir ist ein Kurzfilm von John Banana.

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Ruhrpottjunge im Rheinland. Gewaltbereiter Pazifist. Entspannter Choleriker. Freund des gepflegten Kurzfilms und sinnvoll aneinandergereihter Buchstaben. Macht den Scheiß hier seit 2001 und denkt nicht daran, es bleiben zu lassen. Warum auch? Ach ja, der Name. Kommt aus dem Spanischen, bedeutet soviel wie "der Faule" und spricht sich el flocho. (Den Link zu Google+ hab ich hier nur drin, um was auszuprobieren...)

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