Wo gehobelt wird, fallen Späne

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Wer sich heutzutage ein Hobby sucht, steht vor der Gefahr, vor der schieren Auswahl an Freizeitvergnügungen kapitulieren zu müssen. Briefmarkensammeln, Zügen hinterherglotzen, Fußpilz züchten. Alleine die klassischen Hobbyarten füllen kilometerlange Listen.

Aber wie grenzt man sich heutzutage noch ab? Es muss ja schließlich etwas Besonderes sein, dass einem die Anerkennung und Verehrung seitens der Bekanntschaft sichert.

Mein Tipp als Profi-Hobbyberater? Wetthobeln. Ist selbstverständlich auch für schüchterne Menschen geeignet, da es entgegen des ersten Eindrucks, den der Begriff hinterlassen mag, vollkommen sexfrei ist.

Gibt es nicht? Gibt es wohl. Natürlich in Japan.


(via BoingBoing.net)

Wer trotzdem einen Kurzfilm sehen möchte, der sogar etwas mit Holz zu tun hat, der sollte sich “Der Mann, der Bäume pflanzte” angucken, falls noch nicht geschehen.

[lightgrey_box]Titelbild: Hand Plane designed by Scott Lewis from The Noun Project. Lizenz: Creative Commons – Attribution (CC BY 3.0). Danke![/lightgrey_box]

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Ruhrpottjunge im Rheinland. Gewaltbereiter Pazifist. Entspannter Choleriker. Freund des gepflegten Kurzfilms und sinnvoll aneinandergereihter Buchstaben. Macht den Scheiß hier seit 2001 und denkt nicht daran, es bleiben zu lassen. Warum auch? Ach ja, der Name. Kommt aus dem Spanischen, bedeutet soviel wie "der Faule" und spricht sich el flocho. (Den Link zu Google+ hab ich hier nur drin, um was auszuprobieren...)

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