Die Zeit rast. Oder auch nicht.

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Gerade jetzt zum Ende des Jahres wird man überall wieder mit Jahresrückblicken zugekübelt. Nicht nur auf Blogs und Nachrichtenportalen, ganz klassisch im Fernsehen oder in der Zeitung. Auch auf Facebook kann man sich anzeigen lassen, was Facebook für die Höhepunkte des eigenen Jahres hält.
Was für ein Haufen Makakenkot!

Wäre es nicht manchmal besser, man würde nicht ständig an das erinnert werden, was die Zeit weggespült hat und hätte stattdessen die Möglichkeit, die Zeit selbst zu kontrollieren? Nur ein bisschen.

Die Zeit anhalten oder zurückdrehen? Nein, so vermessen will man gar nicht sein.

Manchmal würde es schon reichen, die Zeit ein bisschen schneller oder langsamer laufen zu lassen. Je nachdem.

Was würden wir nicht alles tun, um ein Gerät zu besitzen, das uns genau das ermöglicht?


Tempo ist ein Kurzfilm von Seth Worley.

(via aptgetupdate.de)

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Ruhrpottjunge im Rheinland. Gewaltbereiter Pazifist. Entspannter Choleriker. Freund des gepflegten Kurzfilms und sinnvoll aneinandergereihter Buchstaben. Macht den Scheiß hier seit 2001 und denkt nicht daran, es bleiben zu lassen. Warum auch? Ach ja, der Name. Kommt aus dem Spanischen, bedeutet soviel wie "der Faule" und spricht sich el flocho. (Den Link zu Google+ hab ich hier nur drin, um was auszuprobieren...)

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