In mir drin

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Aus Gründen, die hier nichts verloren haben, ist der Schmierfink, der diese mittlerweile wieder halbwegs regelmäßig erscheinende kleine Krawallpublikation zu verantworten hat, momentan etwas aufgewühlt.

Nicht im positiven Sinne.

Das wirft die grundsätzliche Frage auf, wie es in einem offensichtlich so herausgeforderten Menschen wie mir überhaupt aussieht. Man will ja wissen, wen man so liest.

Als Fan der Transparenz will und kann ich meiner treuen Leserschaft (Hallo Mama, hallo Papa!) diesen Blick ins Innerste natürlich nicht vorenthalten.

Ganz tief drinnen ist der große, böse Mann nämlich eigentlich noch ein kleiner Junge.

http://wulffmorgenthaler.com/strip/2008/05/03/



Und dieser kleine Junge mag es zwar schaffen, seine Hülle ab und an durchaus kontrolliert erscheinen zu lassen, aber im Inneren muss er rasen und toben. Ich unternehme jetzt auch nicht den völlig sinnlosen Versuch, dies in Worte zu fassen, sondern lasse für mich sprechen, wer es schon immer besser konnte:

Die Muppets.


Dem ist nichts hinzuzufügen.

Sollten Psyochologen anwesend sein, die sich an eine Analyse wagen möchten, nur zu!

Oh, eins noch! Das Video hab ich beim so verrückten wie lesenswerten Max gefunden.

Das Titelbild basiert auf einem Foto von mir und wird hiermit unter einer CC-Lizenz veröffentlicht.

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Ruhrpottjunge im Rheinland. Gewaltbereiter Pazifist. Entspannter Choleriker. Freund des gepflegten Kurzfilms und sinnvoll aneinandergereihter Buchstaben. Macht den Scheiß hier seit 2001 und denkt nicht daran, es bleiben zu lassen. Warum auch? Ach ja, der Name. Kommt aus dem Spanischen, bedeutet soviel wie "der Faule" und spricht sich el flocho. (Den Link zu Google+ hab ich hier nur drin, um was auszuprobieren...)

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