Die Astrophysik der Liebe

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Als Kind ist die Welt noch einfach. Alles ist unterteilt in Gut und Böse, im Idealfall kann man sich auf seine Eltern verlassen und nachts passt der Teddybär auf einen auf. Hach ja.

Wir bleiben aber keine Kinder. Unsere Neugier lässt uns immer mehr von der Welt entdecken, voller Entdeckerdrang erleben wir ein Abenteuer nach dem anderen und saugen die Wunder der Welt begierig auf. Nichts kann uns aufhalten!

Dann aber entdecken wir zwei Dinge, die uns das Gefühl geben, klein und unwichtig zu sein.
Das Universum und die Frauen. (Je nach Geschlecht und Neigung natürlich auch Männer, aber ich bleibe mal bei meiner Perspektive.)

Die Frauen schließlich bringen unweigerlich den Faktor Liebe ins Spiel und nichts ist mehr so, wie es mal war. Die heile Welt der Kindheit zerbröselt und man merkt es noch nichtmal.

Und da haben wir das Dilemma. Alles, was wir bis jetzt gelernt haben, ist bestenfalls eine Hilfestellung, bietet aber keine wirklich gültige Lösung oder auch nur Erklärung an.

Und so gibt es zwei Dinge, die wir wohl nie wirklich verstehen werden: das Universum und die Liebe.
Der folgende Kurzfilm schafft trotzdem das Kunststück, das eine mit dem anderen zu erklären.


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Pull ist ein Kurzfilm von Eleanor Michalka.

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